















Zum diesjährigen Hermine & Sepp Resch Gedächtnislauf konnte der SC Kreuth am 07.03.2015, einem traumhaften Wintertag, über 170 Teilnehmer begrüßen. Dies ist eine Rekordbeteiligung, welche seit vielen Jahren nicht mehr dagewesen ist. Das Langlaufrennen, dass Teil der Raiffeisen-Cup Rennserie des Skiverband Oberlands ist, erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit da es dem SC Kreuth Dank eines großzügigen Förderers möglich ist, Preisgelder auszuschütten. So erhalten die 5 stärksten gemeldeten Vereine je 100€ Preisgeld sowie die jeweils 3 Klassenbesten männlich sowie weiblich 25,- , 15,- bzw. 10,- € Preisgeld.
Bei perfekten Langlaufbedingungen kämpfte das Teilnehmerfeld in 27 Klassen zwischen Jg. 2008 und Jg. 1937 um den Sieg in der jeweiligen Altersstufe. Die sogenannte Klamm-Runde, welche am Parkplatz in Kreuth / Klamm startet und dann über den Gernberg Richtung Wildbad-Kreuth geht war auch heuer wieder eine perfekte Wettkampfstrecke.
Der SC Kreuth bedankt sich bei seinem großzügigen Förderer, beider der Raiffeisenbank sowie bei allen Teilnehmern und Helfern für die Unterstützung!
Liebe Sportwarte, Athleten, Vereine,
aus aktuellem Anlass möchte ich euch nochmal über die Wichtigkeit einer gültigen Race-Card informieren.
Ein Beispiel, für die Wichtigkeit einer Race-Card:
Der Sportler stürzt in einer Abfahrt hat eine schwere Verletzung und macht den Streckenchef für seinen Sturz verantwortlich, hat der Athlet keine gültige Karte, ist der ausrichtende Verein erstmal gefragt und wird sicher Probleme bekommen. Mit dem Unterzeichnen der Race-Card, akzeptiert der Sportler bzw. die Eltern die Athletenerklärung, die unter anderem im Punkt 2 und 3 beschriebene Eigenverantwortlichkeit sowie Haftung darlegt.
Dem Verein sollte bewusst sein, dass die Verantwortung (wenn keine Race-Card vorliegt) bei Ihm liegt.
Mit der Meldung zum Rennen bestätigt der Verein, dass der Aktive Mitglied im Verein ist und eine gültige Race-Card hat.
Der Veranstalter hat jeder Zeit das recht einen Sportler der keine Race-Card hat, nicht starten zu lassen, das sollte jedem klar sein.
Folgendes ist zu beachten:
1. Jeder Sportler der an einem WK teilnimmt, benötigt eine Race Card.
2. Mit dem 18. Lebensjahr endet die Race-Card und muss neu beantragt werden!!
3. Nach dem 18. Lebensjahr muss die Race-Card alle zwei Jahre neu beantragt werden!!
https://www.bsv-ski.de/images/Antrag_Race-Card_mit_Erkl%C3%A4rung_beschreibares_PDF.pdf
Für Athleten die zur FIS gemeldet werden (ist im Juni wieder fällig), ist es ja eine Grundvoraussetzung, dass eine gültige Race-Card vorliegt.
Ich bitte euch, gebt diese INFO an die Vereine weiter.
Jeder Verein kann bei mir eine aktuelle Liste seiner Athleten erhalten und somit prüfen welche Karte verlängert bzw. neu ausgestellt werden muss.
Zum Schluss muss ich noch anmerken, dass auch Bundeskadersportler eine Race-Card benötigen, diese Athleten (Vereine) sollten hier das System als Vorbild unterstützen
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Monika Röder
Bayerischer Skiverband e.V.
Leistungssport Alpin/Verkauf/Ehrungen/Race-Cards
Am 21. und 22. Februar fanden in Lenggries am Brauneck die ersten nationalen Buckelpistenrennen
der Saison statt, nachdem alle anderen Veranstaltungen bisher aufgrund von Schneemangel abgesagt
bzw. verschoben werden mussten.
Am ersten Wettkampftag fanden die Aktiven bei strahlendem Sonnenschein noch eine schnelle und harte Buckelpiste vor, die ihre Tücken vor allem in der Weiterfahrt nach der Landung hatte, während am zweiten Tag mit etwas Neuschnee die Buckel etwas besser zu fahren waren.
Das Teilnehmerfeld war relativ überschaubar, da einige deutsche Buckelfahrer bei FIS Rennen unterwegs waren bzw. sich auf bevorstehende EC und WC Rennen vorbereiteten.
Aus dem Oberland waren nur männliche Aktive am Start, alle vom SC Bad Tölz.
WM-Teilnehmer Felix Pfeiffer wurde seiner Favoritenrolle gerecht und holte sich zweimal den Sieg mit einem 360er am ersten Sprung und einem hohen und weiten Backflip Cross an der zweiten Schanze. Ludwig Ließmann konnte sich am Samstag über Silber freuen, was den ersten Platz in der Juniorenwertung bedeutete, hatte allerdings am Sonntag Pech bei seinem 360 Cross und stürzte in der Landung und musste sich auf Rang 11 einreihen.
Beim Deutschen Schülercup starteten die Läufer auf verkürzter Strecke mit nur einem Sprung, hier konnte sich in der U 14 Dominik Hofer über Silber am ersten Tag und dann Bronze am zweiten Tag freuen. Toni Fruhmann holte sich am Samstag Bronze und musste am zweiten Tag krankheitsbedingt auf einen Start verzichten. Der jüngste Teilnehmer Felix Wagner holte sich in der U 10 am Sonntag Gold, nachdem er bei seinem ersten Freestyle-Einsatz am Samstag gestürzt war.
Bei der deutschen alpinen Jugendmeisterschaft im Riesenslalom hat sich Florian Schlichtner vom SC Rottach-Egern selbst beschenkt. Einen Tag vor seinem 17ten Geburtstag eroberte er am Oberjoch den dritten Platz in der Wertung der Gruppe U 18. Im Jahrgang 1998 war nur Fabian Rauchfuß vom RG Burig-Mindelheim schneller. Sein Clubkamerad Simon Nantschev kam in der Kategorie U 18 auf Platz sieben. Thomas Pföderl (SC Lenggries) wurde Zehntner.
In der Altersklasse U 21 hielt Toni Tremmel vom SC Rottach-Egern die Fahne des Skiverbandes Oberland mit
Rang sieben oben. Alexander Bayer (SG Hausham) fuhr auf Platz zehn vor. Klaus Ertl (SC Lenggries) wurde 13ter.
Vroni Schober grinste bei der Siegerehrung des SLV Tegernsee über das ganze Gesicht. Die Sechsjährige freute sich nicht darüber, weil sie beim Ziener-Cup am Hirschberg die schnellste Zeit aller 89 Teilnehmer gefahren hatte. Und es war auch nicht der Klassensieg in der U 7, der die Nachwuchsfahrerin des SC Kreuth beglückte. Schober wurde Fünfte bei den Sechsjährigen. Dies brachte ihr einen Pokal ein, eine Urkunde, eine Tüte Gummibärchen und eine Mütze, die sie aus dem Tombola-Lostopf gezogen hatte.
Das Reglement beim Ziener-Cup, der für den jüngsten alpinen Nachwuchs des Skiverbandes Oberland ins Leben gerufen wurde, ermöglicht auch Fehler. Werden doch zwei Durchgänge gefahren und nur der Bessere kommt in die Wertung. Zwölf der Benjamine, die in einem Lauf eines der 36 Tore übersehen hatten, oder deren unerlaubte Abkürzung eine reguläre Zeitmessung untersagte, machten es im zweiten Lauf besser.
Bei den Allerkleinsten, in der Altersklasse U 6, setzten sich Emma Pestner (SC Ostin) und Filip Saric (SC Bad Wiessee) an die Spitze. Die Kategorie U 7 war in festen Händen von Franziska Ruppert vom SC Kreuth und Max Holzinger vom SC Ostin. Die beiden Sechsjährigen dominierten das Rennen am Hirschberg mit den Bestzeiten bei den Mädels und bei den Buben. In der Klasse U 8 wurden Emma Huber (SC Ostin) und ihr Clubkamerad Laurin Stickl als Schnellste ausgezeichnet. Die Altersklasse U 9 brachte Paula Holzinger (SC Ostin) und Vincent Erlacher (SC Rottach-Egern) als Sieger hervor. Bei den Ältesten in der U 10 eroberten Liza Shalneva (SC Rottach-Egern) und Thomas Ederl (SLV Tegernsee) Platz eins.
Der Skiverband Oberland war mit einem Titel und zwei Vizemeistern sehr erfolgreich bei den Bayern Meisterschaften.
Am Samstag war das Freistil Distanz Rennen über 5 km zu bewältigen. Bei schönstem Wetter präsentieren uns die Scheidegger am Skywalk eine perfekte aber anspruchsvolle Piste.
Max Acher vom SC Bayrischzell, Christoph Kaiser vom TSV Benediktbeuern und Vroni Kaltenhauser vom Sc Gaißach holen alle je in ihren Klassen den Vize Meister.
Dabei verpasste die Vroni um 8 Zehntel den Meistertitel.Auch Franziska Willibald vom SC Bad Tölz verpasste um nur 2 Zehntel den 3. Platz.
Zum Staffelwettbewerb in freier Technik am Sonntag konnte das Oberland wieder seine Stärke beweisen.3 mal Vize Meister und 2 mal 3. Platz. Als Region Vier zusammen mit dem Gau Werdenfels und dem Gau München schickten wir 23 Staffel Teams an den Start.
Damit zählen wir neben dem Allgäu zur stärksten Region in ganz Bayern.
Unsere mittlerweile erfahrenen "Alten Hasen" (U16/18) schafften es wieder sicher aufs Podest.
Die Geschwister Simone und Franziska Willibald auf Rang 3 und Alex Danner und Vroni Kaltenhauser auf Rang 2. Mit einer extrem Starken Franziska Willibald, die zwischenzeitlich das Feld anführte.
Auch Christoph Kaiser holte sich mit seinem Werdenfelser Teamkollegen den 2. Platz.
Bei den Schülern 14/15 war es etwas dramatischer oder lehrreicher, wie wir Trainer sagen.
Max Acher kämpfte mit seiner Staffel um Platz eins, stürzte aber und musste mehrere Teams vorbei ziehen lassen bevor er weiter laufen konnte. Als Team sicherten sich der Max, Anton Wendt und Korbinian Heiland den 4. Platz mit nur sehr geringem Rückstand auf Platz 2.
Der Bruder Vinzenz Acher, Simon Leismüller und Andreas Stengle erkämpften sich in der Klasse S12/13 den 2. Platz.
Bei den Mädchen S12/13 wurden Annika Liebing, Magdalena Rieger und Anna Jocher 3.
Der Nordische Vorstand Hans Krey sagt, dass diese Bayerische Meisterschaft eine der Erfolgreichsten für den Skiverband Oberland ist.
Auch die Trainer Manfred Baarfüser ( Stützpunkt), Hansi Müller, Markus Huber und Otto Schwarz freuen sich über die Erfolge ihrer Schützlinge.
Die Bayerische Meisterschaft zählt für uns zu einem der großen Höhepunkte, wofür wir uns Monate lang vorbereiten.
Beim Deutschen Alpinen Schülercup U 14 im Schwarzwald hat das Wetter den Aktiven einen Streich gespielt. Das erste der beiden Rennen musste wegen massiven Schneefalls und widrigen Sichtverhältnissen nach der Startnummer 43 wegen zu hohem Verletzungsrisiko abgebrochen werden. Tags darauf aber zeigte sich die Skicross-Strecke Urach von ihrer besten Seite.
„Es wäre vermessen, nur die Plätze auf dem Siegespodest als Erfolge zu sehen“, bewertete Anna Bergmann, die zusammen mit Max Pröbster als Trainerin Verantwortung trug, das Abschneiden der Aktiven aus der Region „wir wollen doch nicht vergessen, dass nur die Elite überhaupt an den Start gehen darf“.
Im Schwarzwald wurde ein Rennen der besonderen Art ausgetragen. Neben dem üblichen Stangenwald waren mächtige Sprünge, Wellen und eine Steilwand zu bewältigen.
Lea Klein vom SC Lenggries kam am besten mit dem anspruchsvollen Kurs zurecht. Sie eroberte Platz sechs, mit nur einer zehntel Sekunde Rückstand auf Rang vier. Direkt hinter Klein reihte sich Franziska Schelle vom SC Kreuth ein. Sie fuhr im zweiten Lauf die viertbeste Zeit. Auch Johanna Schwende vom SC Rottach-Egern heimste ein Trainer-Lob ein. Die 13-Jährige kam auf Platz elf. Damit eroberte sie in der internen Auswertung des Jahrganges 2002 die zweitbeste Zeit. Juliana Glaner (SC Rottach-Egern/28.), Emma Velte (SC Ostin) und Fabienne Buchner (SC Kreuth) landeten im Mittelfeld.
Bei den Buben wurde Paul Schellhammer vom SC Rottach-Egern nach einem starken ersten Durchgang ein Fahrfehler im zweiten Lauf zum Verhängnis. Somit war es an Marinus Sennhofer vom SC Kreuth, das Oberland in der Ergebnisliste zu vertreten. Er wurde Sechster im Jahrgang 2002 und platzierte sich als 22ter im vorderen Drittel.
alle teilnehmenden Oberlandler:Jan Grünewald, Paul Schellhammer,Marinus Sennhofer, Lea Klein, Franziska Schelle,Emily Parusel (fehlt auf dem Bild), Emma Velte, Julie Glaner, Johanna Schwende und Fabienne Buchner
in den kommenden zwei Tagen ist es wieder so weit! Bereits zum dritten Mal nach 2012 und 2014 ist der Sonnenbichl dann wieder Austragungsort fuer zwei Damen Europacup- Slaloms. Die Rennen starten unmittelbar vor dem Skicross Weltcup in Ostin. Der 1. Durchgang startet an beiden Tagen jeweils um 16 Uhr, der 2. dann um 19 Uhr! Das Starterfeld ist mit vielen WM Teilnehmerinnen bestens besetzt. Unter den Startern sind Stars, wie Taina Barioz, Chiara Costazza, Bernadette Schild und Denise Feierabend.
Auch das deutsche Team ist mit Lena Dürr, Maren Wiesler, Babsi Wirth, Tina Geiger und Susanne Weinbuchner bestens besetzt.
Wir wuerden uns sehr freuen, wenn viele Skibegeisterte zum Sonnenbichl kommen und sich diesen tollen Event nicht entgehen lassen. Essen und Getränke gibt es ebenfalls an diversen Ständen.
Zur Parksituation gibt es folgendes zu beachten:
Wie immer sind die Parkplaetze sehr beengt. Sehr wichtig ist es die Rettungsgasse auf dem Parkplatz beim Trainingszentrum zu gewaehrleisten. Bitte diszipliniert (eng) parken.
Sollten die Parkplaetze belegt sein, bitte am Zeiselbach parken. Es wird keine Parkgebuehr verlangt. Wenn irgendwie moeglich Fahrgemeinschaften bilden.
Auf der Zufahrt zum Parkplatz ist Parken verboten und wird sanktioniert.
Auf zahlreiches Erscheinen freut sich Euer Sonnenbichl Team
Im alpinen Sparkassencup-Wettbewerb, den der Skiverband Oberland für seine zehn- und elfjährigen Talente anbietet, übernahm der Skiclub Miesbach mit der Ausrichtung eines Riesenslalom Verantwortung. Der SC-Sportwart Sepp Kuchlmeier steckte am Kolaklift am Sudelfeld zwei flüssige Läufe. Der Zielhang allerdings hatte es in sich. Neun der vierzehn Teilnehmer, die das Rennen vorzeitig beendeten, schieden hier aus.
Bei den jüngeren Mädchen in der Kategorie U 11 lieferten sich Viktoria Dierl vom TSV Wolfratshausen und Magdalena Brunner vom SC Kreuth einen heißen Zweikampf, den Dierl mit vier Hundertstel Vorsprung und der zweitschnellsten Zeit des Tages zu ihren Gunsten entschied. Den dritten Rang eroberte Fidelis von Preysing vom SC Ostin. Die Kategorie der älteren Mädchen hatte Alina Schoeps von der SG Hausham fest im Griff. Sie erkämpfte nicht nur den Klassensieg, sondern auch die Tagesbestzeit. Lara Klein (SC Lenggries), die Schnellste des ersten Durchganges,
fuhr auf Rang zwei vor. Mit ihr stand Marlies Oberlechner (SC Kreuth) als Dritte auf dem Treppchen.
In der U 11 der Buben setzte sich Kilian Murböck vom SC Lenggries dank eines starken ersten Laufes an die Spitze. Vitus Fischer (TSV Wolfratshausen) und Luca Parusel (SC Kreuth) folgten mit knappen Rückstand. Bei den älteren Buben der U 12 entschied eine zehntel Sekunde über Platz und Sieg. Titian Schuhbauer vom SC Gaißach hatte die Nase vorne. Leonhard Würzhuber (SG Hausham) und Florian Schelle (SC Kreuth) waren dem Gewinner knapp auf den Fersen.
Am Samstag, den 14.02.2015 fand an der Firstalm am Spitzingsee der Ziener Cup Ost statt. Gemeinsamer Ausrichter waren die Skizunft Neuhaus und der Skiclub Schliersee. Insgesamt hatten 5 Vereine (SC Leitzachtal, SC Miesbach, SG Hausham, SC Schliersee, SZ Neuhaus) Kinder von den Jahrgängen 2005 bis 2009 gemeldet. Bei strahlend blauem Himmel fanden alle Teilnehmer sehr gute Bedingungen vor.
Jedes Kind erhielt eine Urkunde und eine Medaille, die besten drei jeder Altersklasse einen Pokal.
Bei den Jüngsten im Jahrgang 2009 siegten Laura Quirino und Jonas Schneider (beide SC Leitzachtal). Im Jahrgang 2008 waren Carolina Schnabel (SC Schliersee) und Lasse von Pein (SG Hausham) die Schnellsten. Den ersten Platz der Jahrgänge 2007 sicherten sich Eva Sieburg und Moritz Haug (beide SG Hausham). Im Jahrgang 2006 standen Valentina Maier (SC Schliersee) und Tobias Bremm (Skizunft Neuhaus) ganz oben auf dem Podest. Die Tagesbestzeiten wurden im Jahrgang 2005 eingefahren. Und zwar durch Emma Haug (SG Hausham) und Maxl Poller (SC Schliersee).