Sennhofer gewinnt Technik DSC U16 - Zitzmann auf dem Podest

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05.01.2018 Text: Michaela Schmotz Foto: privat

 

Einen festen Platz im Terminkalender der besten Schüler U16 hat der Technikwettkampf der alljährlich in Kaltenbach (AUT) stattfindet. Kurz vor Weihnachten kommen die besten Mädels und Burschen aus ganz Deutschland zusammen,  um Ihre skitechnischen Fähigkeiten  unter Beweis zu stellen.

Das 7-köpfige Team aus dem Oberland startete mit hohen Erwartungen in den ersten Wettkampftag an welchem alle sechs Aufgaben mit Riesenslalomski abgeprüft wurden. Übungen bei langsamen Tempo wie Bergstemme oder Kurzschwung sowie sportlich, geschnittene Aufgaben, mit und ohne Stöcke, standen am Donnerstag auf dem Programm. Das Augenmerk wurde dabei auf die Dynamik, die Grundposition auf dem Ski sowie den Gesamteindruck gelegt.

Tags darauf wurden Carvingschwünge, Schweizer Kreuz und ein 5er Rhythmus im kurzen Radius auf den Slalomskieren von den Athleten gefordert. Die letzte Aufgabe, das befahren einer „Hotline“ musste witterungsbedingt zum Wohl der Athleten leider gestrichen werden.

Nichts desto trotz, konnte sich das Ergebnis der zwei Wettkampftage sehen lassen.

Mit stolzen 35 Punkten Vorsprung gewann Marinus Sennhofer (SC Kreuth) souverän die Burschenkonkurrenz und zeigte konstant gute Leistungen in allen Übungen. Seine Teamkollegen Bastien Rambla (SC Ostin) auf Platz 25 und Flori Schelle (SC Kreuth) als 28. platzierten sich im Mittelfeld und konnten viele wichtige Erfahrung auf Ihrem ersten DSC U16 Technik mitnehmen. 

Bei den Mädels konnten schon die im jüngeren Jahrgang geborenen Sophia Zitzmann (SC Gaißach) und Lara Klein (SC Lenggries) zeigen, dass Sie mit den älteren mithalten können. Zitzmann auf Rang 3 und Klein auf Rang 4 platzierten sich ganz vorne und unterstrichen Ihre hohen Ansprüche mit guten Leistungen. Marisa Messmer (SC Schliersee) auf dem 16. Platz und Marlies Oberlechner (SC Kreuth) auf dem 20. Platz komplettierten das gute Teamergebnis.  

Nach den wohlverdienten Weihnachtsfeiertagen bereitet sich das Team an den heimischen Trainingszentren am Sonnenbichl sowie am Weltcuphang Lenggries auf die anstehenden Rennen im neuen Jahr vor – dort zählt dann wieder, die für den Skifahrer bekanntere Variante, die Zeit.