













Oberlands Snowboardcrosser im Sommercamp
Im diesjährigen Sommercamp am Gardasee stand für einige zum zweiten Mal Kitesurfen im Mittelpunkt. Dieses Jahr wurde wieder kaderübergreifend am See trainiert. Die Snowboardtruppe bestehend aus allen Könnerstufen, Jugendnational-, Bayer-, Gaukader- und Vereinsathleten zeigte dabei ihr Geschick beim Boarden auf Wasser mit Kiteschirm beweisen. Zuerst der Schirm unter Kontrolle gebracht werden und konzentriert zu Lenken gelernt werden. Da zog der Kite den einen oder anderen schon fast mal davon.
„Beim Fahren war schon zu erkennen, dass das zusätzliche Lenken eines Schirms im Wind das Boarden sehr beeinflusst. Trotzdem machten alle ganz schöne Fortschritte und fuhren sicher übers Wasser. Einige wagten schon Sprünge mit respektvoller Höhe.“, berichtet Trainer Andi Polke.
Beim Beachvolleyball, Koordination- und Konditionstraining im Sand, beim Schwimmen und beim Slacklinen wurde in verschiedenster Weise die Leistung gemessen und verbessert. Diese Woche ist für alle immer wieder ein Highlight und fördert den Teamgeist enorm, was folgende Aussage der Kids zeigt: „ Die Woche war super, wir hatten viel Spaß und unsere Truppe ist super zusammengewachsen. Jetzt kann der Winter kommen.“
Am Samstag, 20.09.14, fand der erste Test der Schüler U 14 und U 16 vom Skiverband Oberland von der Hexalrennserie statt.
Die SG Hausham zeigte sich als optimaler Ausrichter.Auch das Wetter war hervorragend für die Außenstationen (Lauf + Zugschlitten)
In der 3 Fach Halle in Hausham mußten die alpinen Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 99/00 und 01/02 einzelne Stationen von Balance , Rumpf und Hindernisparcour bewältigen. Auf der neuen Tartanbahn kam der Zugschlitten in Einsatz. Anschließend fand noch ein Ausdauerlauf über 2,0km statt.
Die besten Schüler fahren nächstes Wochenende zum Konditest vom Deutschen Schülercup.Die U14 fahren in den Schwarzwald und die Älteren (U16) in den Bayerwald nach Zwiesel.
DSV Schülertrainer Andy Kindsmüller sowie Hans Rieder vom Skiverband Oberland waren ebenfalls vor Ort.
Am Montag 08.09. starteten die Busse mit den restlichen Aktiven (50 Teilnehmer - davon 38 Athleten + 12 Trainer/Betreuer) der U14 und 16 Teams (die Anderen + Jugend waren schon zuvor mit dem Radl runtergefahren –siehe Bericht Alpenüberquerung)
Die Teams sind: U16 SVO+BSV Team mit Michaela Schmotz, Georg Summerer und Anderl Stadler; U14 TegTal Team mit Anna Bergmann + Fabian Datzer; TegTalTeam II mit Jonas Lerchenmüller + Philipp Valckeneire; SVO Jugendteam
Wir hatten ein riesiges Massel mit dem Wetter - untertags immer Sonnenschein und schön warm, somit konnten alle Aktivitäten, wie Klettersteige, Rollerbladen, Laufen, … durchgezogen werden. Dafür mussten wir abends bzw. nachts mit den Schauern und Gewittern vorlieb nehmen (dafür war immer ziemlich schnell Bettruhe bzw. Zeltruhe angesagt, da keiner mehr freiwillig aus den Zelten gekrochen ist ;))
Kurzer Eindruck des Ablaufes der Trainingswoche:
Fazit: Es war ein großartiges Miteinander - jeder hat mitgeholfen (auch beim Spüldienst hat sich keiner gedrückt), alle hatten gemeinsam sehr viel Spaß - Langeweile gab´s nicht - es wurde fleißig und mit viel Engagement trainiert. Jeder konnte tolle Erinnerungen wieder mit nach Hause nehmen und die Athleten sind zusätzlich motiviert und gestärkt für die anstehenden ersten Konditionswettbewerbe! Herzliches Dankeschön an unsere Trainer + Betreuer, die uns Organisatoren (Markus + Ich) so super unterstützt haben, damit alles so reibungslos ablaufen konnte! Ebenso ein großes Dankeschön an unsere Unterstützer wie die Firma Xenofit, Bäckerei Tremmel und der Früchtegroßhandel Wunderlich!
zu den Bildern Montag+Dienstag Mittwoch Donnerstag+Freitag
Alpenüberquerung der U16 Schüler und Jugendliche vom SVO mit ihren Trainern mit dem Rennradl von Rottach-Egern aus an den Gardasee.
16 Athleten + Trainer (Michalea Schmotz, Anna Bergmann, Georg Summerer und Fabian Datzer) mit 2 Begleitfahrzeugen (Anderl Stadler + Markus Datzer).
Großzügig unterstützt wurden die Nachwuchsathleten von der Firma Xenofit mit Flaschen, Trinkpulver und Riegeln um die durschnittlich 2500 Höhenmeter und ca 120km/Tag erfolgreich zu absolvieren.
Die Tour ist in 3 Etappen geteilt mit mehreren Alpenpässen.
1.Etappe : Rottach über Innsbruck - alte Römerstraße über Brenner nach Sterzing
2.Etappe: Sterzing über Jaufenpass - Meran - Gampenpass nach Fondo
3.Etappe : Fondo - Madona di Campiglio - Passo del Ballino - Riva - Arco
Nach der Ankunft in Arco am Sonntag beginnt ab Mo das Trainingslager (bis 12.09.) mit weiteren Teilnehmern der U14 + U16 Schülern aus dem Tegernseer Tal.
Trainingseinheiten sind Klettersteige, Rollerbladen, Wandern, Koordination und Sport + Spiel am Wasser.
Insgesamt werden 36 Athleten und 12 Trainer/Betreuer in Arco erwartet.
Eine beliebte Konditionseinheit in den Sommerferien ist immer wieder das Wasserskifahren am Hödenauer See bei Kiefersfelden.
4 Busse aus dem Tegernseer Tal machten sich am Donnerstag früh, 14.08.auf den Weg.
Es waren die Schüler vom U14 TegTalTeam dabei, sowie aus dem zweiten Teg TalTeam U14 und einige vom SVO Jugendteam. Organisiert wurde es vom Skiclub Rottach-Egern.
Trotz des trüben und frischen Wetters hatten alle riesig viel Spaß, selbst das Reinfallen war kein Problem, da das Wasser wärmer war, als die Außentemperatur.
Trotz WM2014 - Deutschlandspiel gegen Amerika , kamen über 40 Interessierte und Vertreter der Vereine, zur Frühjahrsversammlung des SVO, nach Bad Wiessee.Zuerst wurde gemeinsam das Spiel angeschaut und mitgefiebert wurde.
Anschließend ging die Vorstandschaft in routinierte Weise zu den Tagesordungspunkten über.
Hans Rieder machte ein kurzes Resümee der vergangenen Saison und sprach die neuen Veränderungen im Trainerbereich an, wie der neue BSV Trainer der Alpinen , jetzt Anderl Stadler aus Lenggries (ehemals Schülertrainer beim SC Lenggries und SVO) an. Ebenso gibt es bei den Nordischen einen neuen BSV Trainer, Manfred Barfüßer, der schon einen guten Einstieg mit seinen Schülen gefunden hat und somit auch den scheidenen hauptamtlichen BSV Trainer Andi Gehrke gut vertritt. Hans Krey stellte fest, dass die Nordische Abteilung noch nie so stark war wie derzeit, was auch auf die tolle Arbeit von Gehrke zurückzuführen ist und der stetig wachsenden Gruppe von Biathleten mit ihrer Betreuerin Waldtraut Bichler und Trainer Günther Lehmann.
Von den Sponsoren war Herr Peter Sieben von der Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee anwesend. Rieder bedankte sich für langjährige Unterstützung unserer Jugendarbeit. Unseren neuen Partnern, die uns für die weiteren Jahre unterstützen werden, die Firma Sixtus, aus Schliersee und die Fa. Holnburger aus Miesbach, ein herzliches Dankeschön, sowie die anderen großen Sponsorn, wie Hexal, Raiffeisenbank, Intersport Utzinger, ziener, Autohaus Schmid, alpenplus und die vielen kleinen Sponsoren aus unserem Landkreis.
Der Vertreter vom Bayerischen Skiverband, Wolfgang Weißmüller, stellte seine Präsentation von der Struktur des BSV und die erbrachten Leistungen im letzten Winter vor. Er merkte vorallem an, dass die Arbeit an der Basis, in den Vereinen ganz wichtig ist, nur so bekommen wir leistungsstarke Athleten zum BSV, die hier weiter ausgebildet werden um in den Spitzensport aufsteigen zu können.Ein wichtiger Termin heuer beim BSV ist die 100 Jahr Feier am 10. Oktober 2014.
Andi Gehrke wurde noch mit einem Geschenk, ein karikiertes Portrait von Hans Reiser, verabschiedet. Es waren alle sichtlich gerührt und wünschten Andi nach 15 Jahren Trainertätigkeit alles Gute für die Zukunft.
Renate Nantschev, Sportwart Alpin und Toni Danner, Sportwart Nordisch gaben in wenigen Sätzen die derzeitige Situation kund, das alle Teams stehen und schon fleißig am trainieren sind und wir uns alle eine erfolgreiche Zeit mit den neuen Trainern wünschen.
Die anderen Sportwarte , Biathlon und Freestyle ließen sich entschuldigen. Ferdl Eichner (Freestyle) gab sein Statement schriflich der Vorstandschaft.
Thomas Baudisch verlaß seinen Kassenbericht, dann ging es zu den Neuwahlen.
Hier gab es keine Veränderungen, die Vorstandschaft, die Sportwarte und Beisitzer sind alle gleichgeblieben.
Es freuen sich alle auf die weiterhin gemeinsame gute und konstruktive Arbeit im Skiverband Oberland.
Bild von links nach rechts: Wolfgang Weissmüller (BSV), Hans Krey, Andi Gehrke und Hans Rieder
Trotz des anhaltend ?schlechten Winters?, konnte das Audi Skizentrum Sonnenbichl einen guten Ski- und Winterbetrieb verzeichnen.
Der Betrieb auf Schnee konnte bereits am 06.12.13, durch rechtzeitige und zügige Beschneiung sowie Nutzung sämtlicher kalter Nächte im November, gestartet werden. Bis auf zehn durch schlechtes Wetter bedingte Fehltage, lief der Skilift an über 90 Tagen bis zum 14.03.2014 durch.
In diesem Winter hatten wir es mit einer nahezu durchgängigen besonderen Wetterlage, der ?Emissions Wetterlage? zu tun. Unten im Tal kalte Temperaturen, oben am Hang zu warm, um die Schneeerzeuger in Betrieb nehmen zu können. Dadurch konnte den ganzen Winter nur einer der beiden unteren Hänge für Training und Wettkämpfe genutzt werden. Ab Mitte Januar stand dann zusätzlich der obere Hang zur Verfügung. Trotz dieser Umstände konnten knapp 550 Trainingsbuchungen am Hang (gegenüber 733 Buchungen in 2013) verzeichnet werden. Aufgrund der starken Nachfrage vieler Trainingsgruppen v.a. aus der Region München, waren mehr als 50 verschiedene Trainingsgruppen am Hang. (24 Gruppen aus der Region des Skiverbands Oberland, 14 Gruppen aus dem Tegernseer Tal). Zusätzlich kamen aus den Nachbarregionen Isar-, Schlierach- und Leitzachtal Vereine an den Sonnenbichl, die aufgrund der Schneelage an ihren Hausbergen nicht trainieren konnten. Diese Situation erforderte sehr viel Kooperation zwischen den Trainingsgruppen und Feingefühl bei der Hangbelegung. Unsere für die Belegung zuständige Mitarbeiterin, Isabella Brunner versuchte das Optimale für alle Trainingsgruppen herauszuholen. Bei einer Buchung von bis zu 5 Gruppen gleichzeitig, war mehrfach ein Zusammen-schluss von verschiedenen Trainingsgruppen auf einer Trainingsstrecke notwendig.
Aufgrund der mangelnden Möglichkeiten waren die Trainer oft dankbar überhaupt eine Trainingseinheit mit ihren Kindern und Jugendlichen abhalten zu können. Die Zusammenarbeit klappte trotz oftmals beengten Bedingungen hervorragend. Insgesamt war der Skilift am Audi Skizentrum Sonnenbichl 638 Stunden in Betrieb.
Die Wochenenden waren teilweise mit 2 Rennveranstaltungen gleichzeitig gebucht. Da auch hier das Audi Skizentrum Sonnenbichl mehrmals als Ausweichveranstaltungsort fungieren musste. Insgesamt konnten 32 Veranstaltungen/Rennen am ASS mit ca. 4500 Teilnehmern durchgeführt werden. Darunter waren Events wie das größte deutsche Kinderrennen der Firmen Head und Gore Tex im Januar, drei FIS- Slaloms für Damen und Herren, die Deutschen Schülermeisterschaften der J16 mit den besten dt. Nachwuchsfahrern und als namhaftestes Rennen zwei Europa Cup Nachtslaloms für Damen im Februar. Auch trotz teilweise widriger Wetterbedingungen und nicht immer kompletter Hangverfügbarkeit, konnten diese Rennveranstaltungen immer zur vollsten Zufriedenheit durchgeführt werden.
Als internationale Gäste am Hang, konnten diesen Winter v.a. nach den beiden Europacuprennen, Mannschaften aus Italien, Tschechien, der Slowakei und Aserbaidschan begrüßt werden. (Der italienische Trainer mit regulärem Standort in St. Moritz blieb gleich 3 Tage, da er am ASS härtere und somit optimalere Pistenbedingungen als im Engadin vorfand). Zusätzlich hatten wir einige Vereine, die ihre Wochenendtrainingseinheiten am ASS (Audi Skizentrum Sonnenbichl) mit Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben des Tegernseer Tales, abhielten. Als Beispiel sei der TV Vohenstrauß aus der Oberpfalz genannt, der an 3 Wochenenden das ASS besuchte. U.a. auch die private Ski-Rennschule des ehemaligen DSV-Cheftrainers Franz Ringsgwandl aus Ruhpolding, verbrachte mit seinen Kunden mehrere Nächte im Tegernseer Tal.
Für die mittlerweile 750 Mitglieder des Fördervereins konnten drei Mitgliederabende/Tag der offenen Tür mit Skitests unter Mitwirkung unseres Sponsors der Firma Rossignol/Dynastar/Lange angeboten werden. Ein Mitgliederabend/Tag der offenen Tür fand beim Ballonglühen im Rahmen der Tegernseer Tal Montgolfiade statt.
So konnte im nunmehr 4. Winter seit Gründung des Fördervereins Schneesport Tegernseer Tal e.V., trotz des mancherorts ausgefallenen Winters ein gutes wirtschaftliches Ergebnis erzielt werden, welches zu einer weiteren Reduzierung des einkalkulierten Defizits führte.
Insgesamt 8000 Kinder, Jugendliche und Veranstaltungsteilnehmer benutzen die Lifte am ASS. Diese Zahlen liegen in etwa im Bereich des letzten Winters.
Allerdings konnten die Kosten für die Energiebereitstellung um ein Drittel gesenkt werden. Aufgrund der mittlerweile genehmigten und begonnen Bauvorhaben ein wichtiger Aspekt um die Finanzierung besser stemmen zu können.
Gerade in diesem schwierigen Winter zahlten sich die diversen Investitionen der letzten Jahre in die Hang- und Infrastruktur sowie in die Beschneiung voll aus!
In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals auf unser Bausteinprojekt hinweisen. Jede Person, Firma, Gästehaus oder Hotel hat die Möglichkeit unsere Bauvorhaben mit einer Spende für einen oder mehrere Bausteine zu unterstützen. Ein Baustein für 50 Euro für ein Projekt das über Gemeindegrenzen hinweg vom und durch das Tegernseer Tal getragen wird.
Ein Baustein für ein Projekt, das in dieser Art einzigartig in Deutschland ist.
Ein Baustein für ein Projekt, das gerade in der ?staaden Zeit? im Winter den Tourismus nachhaltig fördert und ?Gäste von morgen?, Jugendliche und Kinder die Schönheit unserer Region näher bringt.
Es gibt noch einiges zu tun, packen wir`s (im Tegernseer Tal) gemeinsam an.
Da der Schnee in diesem Winter mehr im Süden zu finden war, sind wir am Fr. 7.2. nach
Osttirol ins Pustertal zur Pflichtfortbildung gefahren. Die Anfahrt war problemlos – eine
Woche davor, hätten wir ziemliche Probleme bekommen: da waren einige Straßen, ja sogar
das Felbertauern-Südportal gesperrt. Aber bereits bei der Anfahrt waren wir über die
Schneemassen erstaunt: die Spurbreiten von etlichen Straßen war deutlich reduziert;
überall türmten sich am Rand die Schneemassen.
Nach dem Abendessen gings dann zur Sache: Die 14 Teilnehmer konnten den Vortrag über
GPS nach dem Abendessen nicht einfach nur über sich ergehen lassen, sondern mussten
aktiv ihre Geräte kennenlernen und die Einstellungen selbst nachvollziehen. Der Vortrag war
so aufgebaut, dass sich immer Theorie über GPS, Navigation und Kartenkunde mit den
praktischen Anleitungen abwechselten. Diese Kombination von Vortrag und aktiver
Mitarbeit forderte zwar beide Teile, den Referenten und die Teilnehmer, war aber sehr
fruchtbar, da hier die Vorbereitungen für die Arbeit im Gelände gelegt wurden. Die Theorie
wurde nur soweit vertieft, wie sie wirklich zum Verständnis notwendig ist. Einige Teilnehmer
kamen zum ersten mal mit GPS in Berührung, für einige war es eine Vertiefung ihres
Wissens.
Am Samstag war dann als Skitour das Gaishörndl im Villgratental angesagt. Am Beginn der
Tour ist schon seit Jahren dort ein LVS-Check-Point eingerichtet, an dem jeder Tourengeher
die Funktion seines Geräts überprüfen kann und auch sollte!
Das Wetter besserte sich zusehends und bei besten Schneebedingungen 1000 Hm über
freie Hänge zu steigen, war für alle das reinste Vergnügen. Die Wegefindung bereitete keine
Probleme und es konnten alle Navigationsübungen durchgeführt werden und alles Mögliche
ausprobiert werden. Bei der Abfahrt blieb für jeden, trotz der großen Teilnehmerzahl, Raum
für eigene Spuren.
Es war natürlich auch ein Thema, wie verhält sich so eine große Gruppe im Gelände? Die
Aufteilung erfolgte in 2 Gruppen, die sowohl im Aufstieg als auch bei der Abfahrt
entsprechende Abstände einhielten und auch innerhalb der Gruppen war die Disziplin sehr
groß, so dass Jeder maximales Vergnügen hatte – dies ist nicht immer eine
Selbstverständlichkeit! Die Themen wurden während und nach dem Abendessen nochmals
aufbereitet und lebhaft diskutiert.
Die Wettervorhersage für den Sonntag war leider nicht gut, aber wir konnten zwar bei
Schneefall gleich vom Haus weggehen und über Wiesn zum ortseigenem Schlepplift hoch.
Der lies uns auch gleich hochfahren. Von dort gings durch steilen Wald hoch. Im freien
Gelände war die Sicht wegen Wolkenfetzen recht schlecht; das gehen war beim starken
Wind auch nicht so angenehm. Doch keinem fehlte es an guter Laune, da wir ja in tiefster
Winterlandschaft unterwegs sein konnten. Nur durch entsprechende Ortskenntnisse und
GPS fanden wir dann auf dem Grat die Kl. Skihütte. Wirklich Windschutz gabs da auch nicht,
so dass wir schleunigst zur Großen bewirtschafteten Hütte abfuhren, wo wir uns es gut
gehen liesen.
Nach einer Stärkung gings über den Rodelweg und die Skipiste wieder direkt zurück zur
Unterkunft.
Für Alle war es natürlich wegen dem üppigen Schnee ein tolles Erlebnis; aber aus dem
Abschlußgespräch war auch zu erkennen, dass ein Umgang mit GPS nur aus der
Kombination von Theorie und Praxis erlernbar ist und erst vor Ort die im praktischen
Umgang notwendigen Bedienungen erlernt werden können – dies mag dann später wirklich
helfen, wenn man mit der Gruppe im Nebel steht oder in unbekanntem Gelände eine
Einfahrt finden muß. Wobei der Umgang mit einer Papierkarte und Kompass nicht
vernachlässigt werden darf.
Wir fanden es natürlich auch toll, dass die Gegend in Osttirol und die Walter-Stubn mit
separatem Raum mit Beamer, großzügigen Ferienwohnungen und Wellnessbereich ein
Ambiente bieten, wo es Spaß macht, solche Veranstaltungen durchzuführen.
Und Danke an Gert für seine Bilder